Moin moin, obwohl einige am kommenden Mittwoch wegen des verlängerten Wochenendes nicht am Training teilnehmen werden, findet das Training wie gewohnt um 17:00 Uhr statt! Dann hoffe ich mal, dass wir so schönes Wetter wie in den beiden letzten Wochen haben werden. Hier habe ich auch einmal zwei schöne Fotos von vorletzter Woche.

Segeln am 02.05.2012

Segeln am 02.05.2012


Segeln am 02.05.2012

Segeln am 02.05.2012

Nun ist es endlich soweit. Am Mittwoch den 18.04.2012 wollen wir mit dem Training beginnen. Das bedeutet, dass wir am Mittwoch um 17:00 Uhr die Boote fertig machen wollen und den Steg ins Wasser bringen wollen, daher wäre es schön, wenn die Eltern mit dabei wären.
 
Das Training findet dann ab sofort jede Woche Mittwochs von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr statt.
Wegen zu geringer Nachfrage wird dies vorerst der einzige Trainingstermin in der Woche sein. Bis lang haben sich nicht genug für einen weiteren Termin gemeldet. Daher bitten wir darum, dass sich diejenigen, die nicht an dem Termin am Mittwoch Zeit haben noch einmal bei mir unter: wilke.dononelli(at)uni-oldenburg.de melden.
 
Tendenziell wäre es noch möglich einen zweiten Termin am Donnerstag anzubieten, allerdings nicht, wenn sich zu wenige melden! (Andere Termine wären auch möglich)
 
Wir freuen uns endlich wieder aufs Wasser zu können.
 
Also bis Mittwoch

Trainingszeiten – Umfrage

Moin, Moin,


Bald geht es wieder aufs Wasser.

Um besser planen zu können bitten wir um kurze unverbindliche Rückmeldung wer in der kommenden Saison am Training in Tweelbäke teilnehmen möchte und welche Termine präferiert werden.

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-> Fällt leider aus (s.u.) <-


Moin, Moin,

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Auf Initiative von Clubkameraden Axel Hahn (Vielen Dank Axel !!!) konnte die Segeljugend am Mittwoch den Schiffssimulator der FH Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth in Elsfleth besuchen. Wir trafen uns pünktlich um 16.15 Uhr am Bootshaus Buschhagen, mussten jedoch noch unnötigerweise 15 Min. warten, da ein angemeldeter Teilnehmer nicht kam. Mit drei Autos fuhren wir als Fahrgemeinschaft Richtung Elsfleth (vielen Dank an die Fahrer). Der Simulator befindet sich übrigens nicht direkt bei der Hochschule mit der großen Radarantenne, sondern in unmittelbarer Nähe zum Segelschulschiff „Großherzogin Elisabeth“.

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Kapitän Christoph Wand beim "Briefing"

Kapitän Christoph Wand beim "Briefing"

Mit leichter Verspätung angekommen, begrüßte uns Kapitän Christoph Wand. Nach einer kurzer Einführung, die Gruppe sollte mit 2 Schiffen aus dem Hafen von Dover auslaufen, wurden die beiden Brücken besetzt. Nochmals erfolgte eine kurze Einweisung. Den jungen und „etwas älteren“ Kapitänen wurde erklärt, wie die Schiffe zu steuern sind. Die Bedienelemente für die Fahrgeschwindigkeit und das Bugstrahlruder waren so ausgelegt, wie sie auch richtigen Schiffen vorkommen. Radargeräte und viele Anzeigeinstrumente und Knöpfe beeindruckten die Teilnehmer. Kurzum, die (Simulator-)Brücke ist mit allem ausgestattet. Alles passiert in „Realgeschwindigkeit“, d.h. es dauert, bis ein 180m langes Schiff in Fahrt kommt. Übrigens dauert es auch erheblich, so ein Schiff wieder zu stoppen. „Gruppe 1“ stand der Schweiß auf der Stirn, als sie sich trotz „Voll zurück“ mit 6 Knoten der Hafenmole näherte.

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Auf der Brücke

Auf der Brücke

Ebenfalls lernten die Gruppen, dass das Bugstahlruder nur bei einer Geschwindigkeit kleiner 4,5kn wirkungsvoll zum Einsatz kommen kann. Gesteuert wurde übrigens mit einem kleinen „Joystick“, sodass die Teilnehmer immer die Ruderlagenanzeige im Auge behalten mussten. Gerade als „Gruppe1“ sich hochkonzentriert mit der Fahrt durch die Hafenmolen beschäftigte, kreuzte ein Segler ihren Kurs (von Kapitän Wand auf Wunsch von Dirk eingespielt). Dieser Zustand war aus Sicht der „großen und kleinen Kapitäne” ein echtes „Ärgernis“ ! „Was will der Segler nur, sieht er nicht, dass wir kommen und keine Möglichkeit zum Ausweichen oder Stoppen haben ??“, so die Kommentare.

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"Gruppe 1"

"Gruppe 1"

Nachdem gerade (glücklich) die Ausfahrt passiert war, fing es an zu schneien, also verminderte Sicht. Zusätzlich nahm der Seegang stark zu. Langsam hob und senkte sich der Bug. Der eine oder andere hatte das Gefühl, sich festhalten zu müssen. Das Radar musste besetzt werden und über Funk verständigten sich Teilnehmer. Wie aus dem Nichts tauchte plötzlich ein Felsen an der Steuerbord-Seite auf, Schiffe kreuzten den Bug…

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ziemlich knapp....

ziemlich knapp....

Nach knapp einer Stunde wurde durch ein kurzes „Debriefing“ der eindrucksvolle Simulatorbesuch beendet. Einhellige Meinung aller Teilnehmer: „Wir wollen nochmal !!!“

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Die Segeljugend bedankt sich bei Prof. Dr. Christoph Wand für das eindrucksvolle „Abenteuer“.

Michael Illing

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